Ausstellung: Uncanny Family

Charlotte Wulff setzt sich in ihrer Fotoserie „UNCANNY FAMILY“ mit dem Phänomen von transgenerationalen Traumata auseinander. Inhaltliche sowie visuelle Inspiration liefern hierbei sowohl der Ödipus-Mythos nach Sophokles als auch die Buddenbrooks von Thomas Mann. In Selbstporträts und Stillleben erforscht die Fotografin das emotionale Erbe im Spannungsfeld zwischen Schicksal, Zufall, Rätsel und (Er-)Lösung.

Ausstellung: Johanna Graen

Eigentlich Schauspielerin von Beruf, hat Johanna Graen während des Lockdowns wieder zur Kamera gegriffen, da es eine der wenigen Möglichkeiten für sie war, auf Abstand künstlerisch aktiv zu sein. Mit dem Versuch den Menschen dennoch nahe zu kommen, sie zu portraitieren mit dem Spiel des natürlichen Lichts.

Ausstellung: Bar Code

„Bar Code“ heißt die Ausstellung von Künstlerin Silvana Köster vom Januar bis Anfang März in der TRINK—GENOSSIN. Gerade Linien, Formen und Minimalismus stehen heute für das Moderne – doch zugleich auch für die Isolation und für das Vermissen, für das Sehnen. In der Bar stehen sie für Wort und Bild, für Vertrautes, Vergessenes, für das Erinnern und für Leichtherziges.

Ausstellung: essentia/speculo

„Was/wieviel ist essenziell und was/wieviel ist gespiegelt?“ Dieser Frage geht Cora Lisbach in ihrem Projekt essentia/speculo nach. In abstrakten Portraits aus Farben und Formen wagt sie den Versuch, Menschen zu spiegeln, wie vielfältig schön sie in ihren Eigenarten – in ihrer Essenz- erscheinen. Einzeln und im Zusammenspiel.

Ausstellung: M-ART

Aura. TRINK—GENOSSE ist angetreten, über sich selbst hinaus zu wirken: zu strahlen. Künstler M-ART hat einen ganz ähnlichen Anspruch an seine Kunst: sie soll den Charakter ihrer Umgebung verändern. Seine Kunst stellt er noch bis zum 1. Oktober in der TRINK—GENOSSIN aus. Am kommenden Samstag, 11.9. sprechen wir mit M-ART und der Künstlerin Cora Lisbach, die ab Oktober bei uns ausstellen wird, über Aura, übers — Strahlen.

Pressemitteilung #7: TRINK—GENOSSE: Kölner Kneipenprojekt gründet sich als Genossenschaft

Köln, 29. Juli 2019

Das Demokratieprojekt TRINK—GENOSSE zur Eröffnung einer genossenschaftlichen Bar in Köln ist gegründet und darf sich seit dem 12. Juli als eingetragene Genossenschaft, e. G., bezeichnen. Das Projekt war im letzten Herbst zum sogenannten Crowdfunding angetreten und warb rund 56.000 Euro Spenden ein. Die wird das Projekt nun endlich in Empfang nehmen. Derweil setzt das Team seine Suche nach einer geeigneten Räumlichkeit in Köln fort.

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PRESSEMITTEILUNG #6 — Mein Ebert-, Ebertplatz ist frei: Kölner Kneipenprojekt sucht Kölner Kneipe

Nummer 6 vom 8.2.2018

Mein Ebert-, Ebertplatz ist frei: Kölner Kneipenprojekt sucht Kölner Kneipe

Köln, 8. Februar 2019

Sie wollen „Straße, Stadt, Demokratie, Wirtschaft und Wirtschaft“ verändern, versprachen die Initiatorinnen und Initiatoren hinter Trink—Genosse, der Crowdfunding-Kampagne für eine Kölner Genossenschaftskneipe, die im November fast 56.000 Euro Spenden einnahm. „Und das kann auch deine Straße sein“, ergänzt jetzt Gründerin Maria Richter, und lädt alle Kölnerinnen und Kölner ein, ihre Kampagne auf Leerstände hinzuweisen, außerdem auf Läden, die bald schließen, oder Gastwirtinnen und -wirte, die nach einem Nachfolger suchen.

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Pressemitteilung # 5 — 55.900 Euro sind geschafft

Nummer 5 vom 04.12.2018

55.000 Euro: Demokratisches Kneipenprojekt TRINK—GENOSSE verbucht Crowdfunding-Erfolg

Köln, 4. Dezember 2018

Am vergangenen Freitag, dem 30. November, hat das Kölner Projekt TRINK—GENOSSE sein Crowdfunding abgeschlossen. Die gespendeten 55.000 Euro verbuchen die Trink—Genossinnen und —Genossen als großen Erfolg: Das ursprüngliche Finanzierungsziel lag bei nur 25.000 Euro. Mit dem Geld wird nun eine genossenschaftliche Bar in Köln eröffnet, die die Mitglieder gemeinsam und demokratisch gestalten und bewirtschaften wollen.

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Pressemitteilung # 4 — Erstes Finanzierungsziel erreicht

Nummer 4 vom 07.11.2018

Kölner Kneipenprojekt TRINK—GENOSSE erreicht erstes Crowdfundingziel von 25.000 Euro

Köln, 7. November 2018

Drei Wochen nach Beginn seiner Crowdfunding-Kampagne hat das Kölner Projekt TRINK—GENOSSE zur Gründung einer genossenschaftlichen Bar das erste Spendenziel von 25.000 Euro erreicht. Mit dem Geld wollen die Aktivistinnen und Aktivisten eine Bar gründen. Deren genossenschaftliche Bewirtschaftung soll ein Zeichen setzen für demokratische Prozesse, faires Wirtschaften und eine Stadtentwicklung von unten nach oben.

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