Kontraste, ein Kunst—Gespräch

Kristine Jäkel stellt seit dem 6. Januar in der TRINK—GENOSSIN aus; wir wollen wie immer mehr über ihre Arbeit wissen und sprechen mit ihr abends am 3. Februar.

Kristine Jäkel stellt seit dem 6. Januar in der TRINK—GENOSSIN aus; wir wollen wie immer mehr über ihre Arbeit wissen und sprechen mit ihr abends am 3. Februar.

Über die Ausstellung „Kontraste“: Verzweiflung, Freude, Schmerz, Verlustangst, Neuanfang, Neues, Altes, Symbiose? Kunst. Emotionen auf Leinwand, innere Zustände mitten im Öffentlichen. Divers und vielschichtig, chaotisch und sortiert, schlicht und extravagant: wie das Leben und wie die Trink—Genossin. Komplex wie die menschliche Psyche. Kristine sagt: Meine persönliche Achterbahnfahrt mit meinen psychischen Erkrankungen festgehalten und versinnbildlicht für mich, für dich, für alle.

Antonia Milzner: Unbequem

Antonia Milzners figurative Arbeiten setzen sich mit dem eigenen Reflektionsprozess auseinander und sollen dies auch im Betrachter hervorrufen. Die Bilderreihe »Unbequem« behandelt und kritisiert den zwanghaften Drang zur Selbstoptimierung in unserer Gesellschaft.

Optimierung ist uns auch in der TRINK—GENOSSIN fremd und mit gesellschaftlichen Fragen befassen wir uns ja sowieso gern, deswegen sind wir ganz begeistert, Antonia und ihr Werk bei uns willkommen zu heißen!

konzeptless ein Kunst—Gespräch

Ab dem 9.9. stellt das Kölner Collage Kollektiv (Kölner Colognage Köllektiv?) „konzeptless“ in der TRINK—GENOSSIN aus. Zur Begrüßung bitten wir zum Kunst—Gespräch rund um die Frage, wie man künstlerisch vorgeht, wenn man erklärt ohne Plan vorgeht. Die Künstler:innen schreiben:

konzeptless steht für die Erschaffung surrealer Welten, die Suche nach Befreiung und Irrsinn und die Verachtung von Perfektion.

Wenn ich das zusammenfassen darf: Sie haben nach Freiheit gesucht und die TRINK—GENOSSIN gefunden. Gemeinsam kreativ ins Handeln und Verhandeln kommen? Das klingt doch ganz nach eurer Lieblingsbar. Herzlich willkommen konzeptless!