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Hier wurde unsere Idee bereits lobgepriesen...

"Mehr als eine Schnapsidee – „Trink-Genossen“ sammeln 56.000 Euro für eigene Bar ein — Ein Kölner Crowdfunding-Projekt bekommt Zehntausende Euro. Initiator Kai Berthold muss für die genossenschaftliche Idee seinen Bestimmerdrang aufgeben." — Handelsblatt von Jannik Deters, 03. Dezember 2018, zum Beitrag


"Eine genossenschaftliche Bar - was ist das? — Wer hat nicht schon mal davon geträumt, seine eigene Bar zu eröffnen? Und wer hat nicht schon mal davon geträumt, dass es in der Welt ein bisschen gerechter, solidarischer oder demokratischer zugehen könnte? Die Initiative 'Trink-Genosse' will diese Träume jetzt zur Realität machen und eine genossenschaftliche Bar in Köln eröffnen. Wir sprechen mit Kai Berthold und Julian Eckes über die Pläne von 'Trink-Genosse' und darüber, was eine Genossenschaft überhaupt ist." — KÖLNCAMPUS von Patrizia Tensing, 30. November 2018, zum Beitrag


"Spenden in Bar — Kultivierung der Demokratie mit Bier: Eine Genossenschaft sammelt Geld für eine neue Art von Kneipe" — stadtrevue von Johannes A. Arens, 30. November 2018, zum Beitrag


"'Trink-Genosse': Die genossenschaftliche Bar — Die Trink-Genossen wollen in Köln eine genossenschaftliche Bar gründen. Ziel ist weniger die Bar an sich, als 'der Beweis, dass solidarisch und demokratisch wirtschaften funktionieren kann'. Als 'Trink-Genosse' ist man Eigentümer, Mitarbeiter und Gast der Bar." — WDR 5 von Ralph Erdenberger, 27. November 2018, zum Beitrag


"„Trink-Genosse“ In Köln eröffnet die erste Bar, die den Gästen gehört — Jetzt mal ehrlich, wir haben doch alle schon mal von der eigenen Bar geträumt. Nun könnte der Wunsch recht einfach in Erfüllung gehen, denn in Köln eröffnet nächstes Jahr die erste Bar die eine Genossenschaft ist und demnach allen gehört, die abends am Tresen sitzen – davor und dahinter. Da bekommt die Stamm-Bar oder -Kneipe gleich eine völlig neue Bedeutung." — RBNSHT von Rudolf Klöckner, 26. November 2018, zum Beitrag


"Genossenschaftlich trinken — Die Initiative 'Trink-Genosse' will in Köln eine Bar als Genossenschaft gründen. Damit will sie die Idee der Kooperative bekannter machen. Demokratische Prozesse sollen für Menschen wieder erlebbar werden." KORREKTUR: natürlich nicht nur "für Menschen um die 30" gedacht ist, sondern für Menschen aller Altersgruppen! — Deutschlandfunk Nova von Christian Schmitt, 17. November 2018, zum Beitrag


"Bar sucht Besitzer — Eine eigene Bar besitzen, mitbestimmen können und gemeinsam anstoßen – das wollen mehrere Kölner. Sie starteten ein besonderes Crowdfunding Projekt. Wer spendet, ist Mit-Besitzer." KORREKTUR: Bitte beachtet den Fehler am Ende des Beitrags: Natürlich haben wir Haftungsfragen geklärt: Jede*r haftet nur mit den gehaltenen Anteilen und nicht darüber hinaus.— RTL-West von Parviz Khosrawi und Linda Lux, 14. November 2018, zum Beitrag


"Trink-Genossen wollen in Köln Open Source-Kneipe gründen — Eine Open Source-Kneipe oder eine Art gemeinschaftliches Wohnzimmer für Demokratiebewegte. Egal wie man die Idee der Trink-Genossen — Kneipe bezeichnen will: Da steckt Lebensfreude und Kultur drin und passt daher perfekt zum Ebertplatz." — von Dirk Schmelz Journalist, 05. November 2018, zum Artikel


"Eine Bar als Genossenschaft: Trinken mit Solidarprinzip — Eine eigene Bar, davon träumen viele. Kölner Existenzgründer setzen dabei auf organisierte Gemeinsamkeit: Als Genossenschaft soll ihre Kneipe Wirklichkeit werden - und ganz nebenbei die Welt verbessern." — Spiegel-Online von Britta Mersch, 02. November 2018, zum Artikel


"Mitglieder gesucht Kölner wollen erste Genossenschafts-Bar der Stadt gründen — „Genossenschaftlichkeit hat kein Ende, die Bar soll sich immer wieder neu erfinden", erklärt Eckes. Es sei wichtig, ständig Situationen zu schaffen, in denen die Mitglieder die große Bedeutung ihrer eigenen Mitbestimmungsrechte erleben können." — Kölner Stadt-Anzeiger von Timm Seckel, 31. Oktober 2018, zum Artikel


Eine Genossenschaft gründen

"Irre Crowdfunding-Idee: Prost, Genossen! — Wer hat nicht schon mal von der Eröffnung einer eigenen Bar oder einem Café geträumt? [...] Die Trink-Genossen wollen nun beweisen, dass man auch in großen Gruppen, auf Grundlage von demokratischen Prinzipien, ein Unternehmen führen kann. [...] Auf der Crowdfunding-Plattform Startnext bieten die Genossen jedem Interessierten die Gelegenheit, auch ein Genosse zu werden." — Express von Lea Kaminski, 26. Oktober 2018, zum Artikel


"Die dreisteste Crowdfunding-Idee ever: Trink-Genosse — Open Source, Ode an die Genossenschaft, Solidarität (diesmal nicht mit der Internationale, sondern einfach nur so…), ein Abgesang an die kollektive Vereinzelung und vielleicht sogar an das Alleinenachhausegehen – das sind natürlich die Schlagworte, die in uns allen und speziell auch in uns junggebliebenen Mitt-Fünfzigern die Lebensgeister und die Extremitäten-Aktivatoren erneut – vielleicht zum letzten Mal – erwachen und sprießen lassen. Dafür tausend Dank!" — von Michael Gessat (Journalist, Bariton und Komma-Spezialist – vielen Dank dafür), 17. Oktober 2018, zum Artikel


"Was ist eigentlich geil(!!!)? — Kölner Aktivistinnen und Aktivisten gründen eine Genossenschaftskneipe und finden das geil. Mit drei !. Ist das geil? Was ist eigentlich geil? [...] Dieser Haufen findet sich geil, kann geil und will geil werden. Die geilen Frauen und Männer planen, eine geile Genossenschaft zu gründen und eine geile Bar zu eröffnen: Eine geile Genossenschaftsbar." — NEON Community von Arno Stallmann, 15. Oktober 2018, zum Artikel